Fragen und Antworten

Inhalt

Mit dem Rauchen aufhören und trotzdem weiterkiffen. Ist das möglich?

Es gibt nicht genug wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf diese Frage eine definitive Antwort zu geben. Fachleute raten auf beides zu verzichten. 

Wer ein Gemisch aus Cannabis und Tabak raucht, nimmt grosse Mengen Nikotin auf und läuft Gefahr, abhängig nach Nikotin zu werden. Die Abhängigkeit nach Nikotin geht schnell und es ist sehr schwer, sie wieder loszuwerden. Um nicht süchtig nach Nikotin zu werden, können Alternativen zu Tabak verwendet werden, die mit Cannabis vermischt werden, z.B. nikotinfreie Zigaretten. Gesundheitsrisiken gibt es dennoch, da nikotinfreie Zigaretten auch Schadstoffe enthalten.

Kiffen, auch ohne Nikotin, birgt viele Risiken. Z.B. besteht die Gefahr, mehr zu kiffen, um die fehlende Wirkung von Nikotin zu ersetzen. Auch die „Hand-zu-Mund“-Geste beim Kiffen kann die Lust auf Zigaretten wieder anregen. Zudem darf nicht unterschätzt werden, dass beim Konsum von Cannabis auch die Gefahr besteht, süchtig zu werden.

Patronat
Quelle/n
Autor/-in
Tina Hofmann
Revisor/-in
Thomas Beutler

Für dich aus der Region

BL: Notfall, Krisensituation BL: Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP

BS: Notfall, Krisensituation BS: Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik der UPK Basel

Fokus

Cannabis

Notfall

Cannabis

Hat jemand zu viel gekifft? Ruhe bewahren, für frische Luft sorgen, Notarzt (144) anrufen

Stress

Schlafprobleme

Stress

Hast du die Ursache des Schlafproblems beseitigt, kannst du wieder gut schlafen.

Für dich aus der Region

BL: Notfall, Krisensituation BL: Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP

BS: Notfall, Krisensituation BS: Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik der UPK Basel

Fokus

Stress

Entspannung

Stress

Kurze Entspannungsübungen, grosse Wirkung.

Alarmsignale

Liebe in Schieflage

Alarmsignale

Wie merkst du, ob in deiner Liebesbeziehung Grenzen überschritten wurden?